Laut Statistischem Bundesamt sind 84 Mio. Europäer krank durch Schimmel

10. August 2023

Krank durch Schimmel. Die gemütliche Winterzeit: Wenn es nicht nur draussen, sondern auch drinnen kalt ist, droht Feuchtigkeit und der Schimmel breitet sich aus. AdobeStock_560527858 © Anna

Der letzte Winter war mit allen bisherigen kalten Jahreszeiten nicht zu vergleichen. Denn nicht in allen Wohnungen war es so angenehm und wohlig warm, wie man es kannte. Nein, im letzten Winter war die Wärme zu Hause nicht preisgünstig verfügbar, so wurde sie wie ein teures Fabergé-Ei behandelt.

Heizung und Thermostat wurden teilweise gar nicht angefasst. Schuld dafür sind die hohen Energiekosten, die bei den Verbrauchern eine Schockwelle auslöste. Die Klimakrise, aber auch die politische Situation haben die Kosten für Gas, Öl und Strom in die Höhe getrieben. Der sparsame Verbrauch der Wärme wurde für die Haushalte zur Selbstverständlichkeit.

Wenn allerdings mit Sparsamkeit übertrieben wurde, machten sich die Schattenseiten bemerkbar: Es wurde erst kalt und dann zu feucht in den Wohnungen und der Schimmelpilz konnte sich nach Lust und Laune ausbreiten. Krank durch Schimmel beginnt meistens mit einem muffigen Geruch. Anschließend bildeten sich dunkle Flecken an Wänden und Decken, hinter Schränken und Rollladenkästen. Man geht inzwischen davon aus, dass jedes zweite Haus vom Schimmelpilz befallen ist. (Quelle Verband Privater Bauherren – VPB. https://www.vpb.de/)

Wird eine Wohnung nicht richtig beheizt, kommt es zur Auskühlung. Weil zu wenig Wärme in der Luft ist, schlägt sich die vorhandene Feuchtigkeit als Kondensat an den kalten Wänden nieder. Gemeint ist die Feuchtigkeit, die in einer Wohnung tagtäglich entsteht: durch Schwitzen, Atmen, Duschen, Putzen, Kochen oder Wäsche waschen.

Auch Gebäude können krank durch Schimmel werden

Bei Schimmelbefall machen sich die negativen Beeinträchtigungen in zwei Bereichen bemerkbar. Bei der Bausubstanz geht das Fraunhofer-Institut für Bauphysik BP davon aus, dass mehr als 12 % aller deutschen Haushalte von Feuchte- und Schimmelpilzschäden betroffen sind. Krankheiten durch Schimmel gefährden die Bewohner erheblich. Der Schimmelausbruch kann eine Vielzahl an langwierigen, chronischen Krankheiten verursachen. (Quelle: https://www.ibp.fraunhofer.de/de/projekte-referenzen/gesundes-wohnen.html)

Laut IBP beträgt die Anzahl der Menschen, die in der Europäischen Union in feuchten Wohnungen leben ca. 84 Millionen. Die Folgen für die Gesundheit der Bewohner können dabei erheblich sein. Eine der am häufigsten anzutreffenden Folgeerkrankungen ist Asthma, worunter in Europa etwa 7 % der Erwachsenen leiden. Die Behandlung von Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD) verursachen jedes Jahr Kosten von mehr als 82 Milliarden Euro.

Schuld an dem verstärkten Auftreten des Schimmels sind recht häufig falsches Heizen und Lüften. Frische Luft verhindert den Schimmelausbruch – Durch richtige Belüftung bleibt die Luft größtenteils frisch und trocken. Wird zu wenig und zu kurz gelüftet, steigt die Feuchte im Raum. Wenn dann noch die Heizung niedrig eingestellt ist, ergeben sich – in Kombination mit den kühleren Außenwänden – ideale Bedingungen für die Ansiedlungen von Schimmel und dem Risiko, krank durch Schimmel zu werden.

Krank durch Schimmel ist noch lange nicht komplett erforscht. Das erste gelungene Gegenmittel: SMART-COLORS Innenbeschichtung. AdobeStock_292340852 © Gorodenkoff

Schimmelaufkommen wird vielfach durch neu errichtete Gebäude gefördert. Oft sind die zukünftigen Bewohner ungeduldig und können die Zeit bis zum Einzug nicht abwarten. Dann wird die Trockenzeit verkürzt, obwohl die Feuchte noch in allen Ecken der Immobilie steckt. Im nagelneuen Bau breitet sich der Schimmel in kürzester Zeit aus und seine Bewohner werden auch hier krank durch Schimmel.

Feuchtigkeit im Gebäude verursacht eine Menge Schäden

Das Bauen eines Hauses ist ein komplexer und nicht immer klar übersichtlicher Vorgang. Dass dabei Fehler entstehen durch menschliches Versagen oder minderwertigem Material, ist nahezu unvermeidlich. Insgesamt häufte sich im Jahr 2019 durch Fehler beim Bauen eine Schadenssumme von rund 20,8 Milliarden Euro an. (Quelle BauInfoConsult – https://bauinfoconsult.de/)

Zu den Mängeln, die Schimmelbildung auslösen können, gehören Wärmebrücken, schadhafte Ausführung der Dämmung, Wasserschäden durch schadhafte Leitungen oder unsachgemäß verlegte Dachziegel. Auch ungünstig positionierte Möbel können Krankheiten durch Schimmel den Weg ebnen – z. B. wenn große Möbelstücke so dicht an der Wand positioniert sind, dass eine Luftzirkulation nicht mehr möglich ist. Die Wahrscheinlichkeit, in einer vom Schimmel befallenen Wohnung an Asthma zu erkranken ist um 40 % höher. In der gesamten EU leiden 2,2 Mill. Menschen an Asthma, weil sie in einer schimmelpilzbelasteten Umgebung leben. (Quelle: Fraunhofer-Institut für Bauphysik BP)

Krank durch Schimmel – Das muss nicht sein! Mit SMART-COLORS Innenbeschichtung können Sie den Wettlauf gegen den Schimmel gewinnen

Wird Schimmelpilz in der Wohnung entdeckt, kann ein Laie nicht realistisch beurteilen, welche Flächen in welchen Ausmaßen befallen wurden. Meistens existieren nicht offen ersichtliche Stellen, die das Risiko, krank durch Schimmel zu werden, erheblich erhöhen. Die Fraunhofer-Experten raten betroffenen Haushalten bereits bei einem Schimmelbefall von 20 Quadratzentimetern die Beseitigung sofort anzugehen.

Aktuell wird an verschiedenen Methoden der Schimmel-Vorbeugung gearbeitet. Dazu kommt auch die bereits vorhandene Profi Software-Familie WUFI ® (Wärme Und Feuchte Instationär) zum Einsatz – Ein Simulationsprogramm zur Berechnung des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransports in Bauteilen. Es dient zur rechnerischen Untersuchung des Wärme- und Feuchtehaushalts bewitterter Bauteile.

Auch der Endverbraucher kann seine individuelle Feuchtesituation kontrollieren: Die KLIMANAVI ist eine App aus der Ideenschmiede SMART-KLIMA. Das einfach zu bedienende Tool ermöglicht einen vollständigen Überblick der Feuchte-, Temperatur- und Raumluftqualitätswerte, die durch die verschiedenen Devices, die SMART-KLIMA zur Verfügung stellt, gemessen werden. Jeder Haushalt kann somit sein Raumklima steuern, regeln und optimieren. Eine Schimmelbildung kann so frühzeitig verhindert werden.

 

Krank durch Schimmel? Der Kapillar-Effekt kann Ihre Lösung sein

Der Kapillar-Effekt ist ein rein natürlicher Vorgang, der Flüssigkeit in enge und schmale Räume drängt. Auch Bäume nutzen dieses System, um die Wasservorräte unterhalb der Wurzeln bis in die äußersten Spitzen von Ästen, Zweigen und Blättern zu transportieren.

Dieser bewährte Übertragungs-Modus wurde von pfiffigen Erfindern 1:1 in die Anti-Schimmel-Beschichtung SMART-COLORS IB übernommen. Dafür wurde die Oberfläche der Beschichtung mit Millionen von mikrofeinen Glaskügelchen ausgestattet. Das Ergebnis: Die Feuchtigkeit aus der Wand strebt bis zum letzten Tropfen in das von SMART-COLORS angebotene Mini-Labyrinth.

Es ist eine kleine Sensation, dass die Entfeuchtung von Wänden bei Ihnen zu Hause genauso reibungslos funktioniert wie der Flüssigkeitstransport in den Bäumen. Und das ohne jede chemische Unterstützung!

SMART-COLORS IB bietet eine jahrelang anhaltende Regulierung der Feuchtigkeit. Wände werden getrocknet, die Luftfeuchtigkeit kontrolliert. Zu viel Nässe wird aufgenommen und zwischengespeichert. Das Klima im Raum bleibt gleichmäßig warm und die Feuchtigkeit ist um bis zu 15 % niedriger als ohne SMART-COLORS.

Die Beschichtung eines Raumes mit SMART-COLORS IB erspart außerdem bis zu 6 % Heizkosten pro jeweils 10 % niedrigerer Luftfeuchtigkeit. Bei trockener, normaler Luftfeuchtigkeit erzeugt die Heizung im Normal-Status die gewünschte Wärme. Ist es feucht, muss der Thermostat hochgestellt werden und die wertvolle Heizenergie verpufft.

SMART-COLORS kann auch Ihre Schimmelprobleme lösen

Für die Entfeuchtung von Wänden waren bisher immer aufwendige Baumaßnahmen notwendig. Über mehrere Wochen hinweg wurden Wärmetrockner aufgestellt. Wenn sie nicht ausreichten, wurden die befallenen Wandteile herausgerissen und durch neues Mauerwerk ersetzt. Das bedeutete Ausfalltage, Dreck und Staub und obendrauf noch eine unangenehm hohe Rechnung.

Heutzutage ist die Entfeuchtung dank SMART-COLORS IB erfreulich einfach – Im DIY-Verfahren wird die Beschichtung aufgetragen. SMART-COLORS enthält keine Gifte und ist vollkommen schadstofffrei. Demnächst kommt ein allergikerfreundliches Zertifikat von der Charité dazu. In jedem gewünschtem Raum sorgt SMART-COLORS für gesunde Luft und angenehme Temperaturen.

SMART-COLORS im Überblick

  • Innenbeschichtung, reguliert die Feuchtigkeit im Raum
  • trocknet Wände
  • entzieht der Luft überschüssige Feuchtigkeit
  • sorgt für eine gleichmäßige Luftverteilung im Raum
  • bewirkt eine Heizkosteneinsparung bis zu 6 % pro 10 % Feuchtereduzierung
  • bewirkt die Senkung des Schimmelrisikos
  • verspricht harmonisches und behagliches Raumklima
  • unterstützt Hausbesitzer in ihrem Kampf gegen die Feuchtigkeit
  • ist verfügbar für den Innen- und Außeneinsatz
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